November 17

Creepypastas von Fans #025: „Whisper Tree“

Das heute erzählte kann nicht wirklich bestätigt werden. Aber wen eine ganze Kleinstadt in Texas davon überzeugt redet, muss es doch stimmen oder?! Die Geschichte handelt von der kleinen Izzy, sie ist grade 10 geworden auf ihr kieferbraunes Haar war sie richtig stolz. Sie zog mit ihren Eltern von Ohio nach Texas da ihr Vater einen neuen gut bezahlten Job bekam. Der Vater kaufte sich mit ihren letzten Ersparnissen eine kleine Ranch. Die Ranch bestand aus einer großen Koppel, einen Stall, einen Feld und einen Baum mitten in Inneren des Hofes. Als der Vater aus den Auto stieg und den Weißen, toten Baum sah waren seine ersten Gedanken sowieso das der der Baum weg muss. Doch vorher waren ihm der Einzug und der neue Job noch wichtiger. Das Haupthaus war Riesig, es gab Platz für jeden. Izzy’s Zimmer war oben ganz hinten rechts. Als Izzy erstmals die Treppen raufging,  freute sie sich richtig, auf ihr schönes neues Zimmer.  Als sie den endloslang wirkenden Gang Richtung Zimmer entlang ging. Der Boden machte mit jedem Schritt Geräusche, knatschen und knacksen, aber was will man von einen alten Haus erwarten. Als sie Ihre Zimmertür öffnet sah sie zum ersten Mal ihr Zimmer, sie war außer sich vor Freude. Es gab aber doch ein Problem das Zimmer so perfekt es auch sein mag, hatte nur ein Fenster.  Dieses Fenster umrahmte den Baum schon fast wie bei einen Gemälde. Als sie zum Fenster ging drangen ganz leise Töne an ihr Ohr Kaum wahrnehmbar aber für kleine Kinder noch hörbarer als für ältere.  Sie ging immer weiter auf das Fenster zu, das flüstern wurde immer lauter, kurz bevor sie am Fenster stand verstummte alles.  Und als sie dann ganz nah am Fenster stand, war es deutlich zu hören: „Kein Mädchen, kein Vater, keine Mutter, sei gewarnt“. 

Ihr fuhr die bleiche ins Gesicht und rannte zu ihrem Vater.

Izzy: “Papa!, Papa!, Papa!, Papa!, Papa!”

Vater: „Izzy wie siehst du den aus, du bist total blass, ist dir kalt fühlst du dich nicht gut?“.

Izzy: „Papa da ist ein Geist im Haus T.T“.

Vater: „Ach komm das hast du dir nur eingebildet. Die lange Reise hat dir sicher sehr zu gesetzt“.

Die folgende Nacht war der schlimmste Alptraum für sie. In der Nacht hörte sie das flüstern rund um die Uhr, schritte die sich ihren Zimmer näherten  obwohl der Flur stock dunkel war und es auch keinen Sinn gemacht hätte das es ihre Eltern sind. Da ihr Vater nachts arbeitet und Ihre Mutter wegen Schlaflosigkeit starke Schlafmittel nimmt. Die Schritte waren dann so deutlich zu hören, dass die Person, anscheinend schon vor ihrer Tür stand. Die Türklinke bewegte sich, Izzy vergrub sich noch mehr unter ihrer Decke, das flüstern wurde immer lauter und lauter, dann verstummten die Stimmen, plötzlich war es totenstill. Und sie Hörte nur noch ihren eigenes atmen, dann hörte sie :“ Noch nicht“ und die Tür blieb zu. So verging die Nacht  ohne nur ein Auge zugetan zu haben.

Am nächsten Morgen kam Izzy nicht zum Frühstücken runter. Der Vater ging erstmals die Treppe hinauf. Was ihm sofort ins Auge fiel waren kleine Blutflecken am Boden die nach hinten rechts führten, er befürchtete das Schlimmste und stürmte in  das Zimmer seiner Tochter. Was er dann sah konnte er kaum fassen. Seine Tochter war kreide bleich und zitterte am ganzen Körper, als er ihr Näher kam  sah er eine tiefe leere in ihren Augen. Er Dachte sie sei Lebensgefährlich Krank und  brachte sie zum Arzt in der Kleinstadt. Nach seiner Untersuchung  sagte er: „Ihr fehlt rein gar nix sie ist Kern gesund“.

Auf dem Nachhause weg Rief ihm seine Frau an und wollte wissen wie es ihrer Tochter ginge. Als er Ihr versicherte dass es ihr gut geht meinte seine Frau er solle doch Frisches Obst und Gemüse kaufen gehen. Im Ort gab es nur ein kleines Lebensmittelhandel, der gehörte den alten Mister Kleinburgh der im Ort schon sein ganzes Leben verbringt.

Mr.Kleinburgh: „Ich hab sie hier noch nie gesehen Mister?!“

Vater: „Orillie.“

Mr.Kleinburgh: „Sind Sie auf Durchreise? Oder was hat sie sonst in unsere Kleinstadt verschlagen?

Dem Vater war der Herr unheimlich, aber er wollte doch einen guten Eindruck hinterlassen und blieb höflich und antwortete.

Vater: „Ah nein! Wir sind vor kurzen aus Ohio hergezogen. Uns gehört Die alte Ranch außerhalb der Stadt“

Der alte Mann  wirkte noch unheimlicher.

Mr.Kleinburgh: „Sie meinen Doch nicht, Hilbons alte Ranch oder?!“

Vater: „Doch, genau die! Wieso? Was sollte damit nicht stimmen?“

Mr.Kleinburgh: „Dort spukt es! Keiner der Einwohner dieser Stadt würden sich diesen Höllen Ort nähern. Die alten Bewohner sind einem Grausamen Schicksal begegnet. SIE SIND ALLE TOT!“

Der alte Mann Scheuchte daraufhin den Vater förmlich hinaus. Der Vater fuhr dann etwas verstört  nach Hause. Daheim berichtete  er seiner Frau dann vom Alten im Lebensmittel Handel und tat ihn als verrückt ab. Seine Frau hingegen war seit dem ziemlich verängstigt, natürlich förderte dass ihre Schlaflosigkeit. Die Nacht folgte und Izzy’s Alptraum erneut mit selben Ablauf. Der Tag dann verlief ähnlich, die Blutflecken waren wieder da und der Tochter ging es wieder gleich. Daher fuhr, diesmal die Mutter mit der Tochter zum Arzt. Dort kam sie mit einer Patientin ins Gespräch und erfuhr, mehr Über die Ranch.

Damals, als die Ersten Bewohner auf die Ranch zogen, pflanzten diese einen Baum an. Die Jahre vergingen und der Baum gedeihte. Doch dann Verstarb die komplette Familie über Nacht.  Seit diesem Vorfall begehen alle Neubezieher  Selbstmord und das aus unerklärlichem Grund. Die Familien wirkten aber  alle doch so glücklich. Keine der Neubezieher überlebten länger als 3 Tage darin.

Der Mutter gefror  das Blut in den Adern zu Eis als sie das hörte, sie sagte anschließend der Patientin das Sie in der Ranch Wohnen und das seit 2 Tagen. Panikhaft verließen alle anderen den Warteraum und nur die Mutter mit ihrer Tochter blieb drin, als sie plötzlich zu Schluchzen begann und dann bitterlich zu weinen begann.

Sie fuhr mit ihrer Tochter dann nach Hause, sie wollte ihrem Mann nicht beunruhigen und verschwieg das neu erfahrene. Denn sie wollte nicht die letzte Nacht mit ihrem Mann streiten das es „nur“ Aberglaube sei.

Dies nun ist der letzte Abend für die Familie. Den Vater dröhnte plötzlich der Kopf beim Abendessen und beschloss deswegen  heute doch nicht zur Arbeit zu gehen. Als alle im Bett lagen und die Eltern schliefen, war Izzy noch auf. Diesmal war alles anders, die Stimmen die früher nur Geflüster waren sind nun Dröhnende Schreie. „ Ich komme nun es gibt kein Entkommen, so lauf doch nicht weg!“.  Izzy hörte plötzlich wie die Eingangstür aufgeht mit lautem Knall, Stampfende Schritte dessen laut des Marks erzittern lassen, kamen langsam näher. Die Schritte endeten, und die Türklinke drehte sich. Die Tür schwang sich langsam auf. Izzy vergrub sich so tief in decke wie nur möglich. Das letzte was sie hörte war „es ist Zeit“.

Izzy bewegte sich plötzlich ohne es zu wollen, sie kam aus der Decke hervor. Sie fühlte am ganzen Körper Schmerzen, als sie sich im spiegel  sah, wurde sie Kreide bleich. Sie war Übersät mit schnitten am ganzen Körper. Sie stand auf,  aber gegen ihren Willen als ob sie wer steuert. Jeder Schritt tat ihr fortan an weh. Sie ging mit Schmerz verzehrten Gesicht langsam den Gang entlang, der jetzt mit einen See aus Blut bedeckt ist. Es ist aber nicht ihr Blut da ihre wunden nicht so stark bluten. Jeder Schritt lässt mehr und mehr von ihren Verstand schwinden. In der Küche angekommen nimmt Izzy ein Messer, Böses ahnend wehrt sich Izzy noch stark es geht. Doch es hilft alles nichts, langsam schlendert sie nun Richtung  Elternschlafzimmer  sie öffnet langsam die Tür. Nun muss sie wohl auch die Kontrolle ihres Gesichtes verloren zu haben, den sie grinste übers ganze Gesicht. Langsam Beugt sie sich über Ihren Vater, und stach 6 auf ihn ein. Während Izzy zusah und dabei innerlich einsetzt schreit. Nun ging sie auf Mutters Bettseite zu,  Izzy weinte bitterlich und flehte dem etwas an es nicht zu tun. Sie beugte sich über ihre Mutter und stach 6-mal zu, jetzt verblich ihr verstand langsam. Izzy legte sich nun zwischen ihren Eltern, und stach 5-mal auf sich selbst ein. Mit jedem stich wurde ihr Verstand schwächer bis er ganz erlosch, und mit den letzten  stich, schlitzt sie sich die Kehle auf und begann zu kichern.

Verfasser: DarkJonny


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Verfasst 17. November 2012 von Icebird in category "Creepypastas von Fans

13 COMMENTS :

  1. By Steffi on

    „Die alten Bewohner sind einem grausamen Schicksal begegnet.“ Mein erster Gedanke: BEN DROWNED („You’ve Met a terrible fate, didn’t you?“ :D

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  2. By BunnyKaya on

    Was soll ich sagen..schlechte Grammatik, Groß- und Kleinschreibung durcheinander geworfen, fehlende bzw falsche Kommata, ein Smiley…nein…die Geschichte hat Potential, aber die Umsetzung ist doch sehr störend.
    Das hat alles nichts mit „Rechtschreibungsfanatismus“ zu tun, sondern das Fehlen eben dieser Rechtschreibung stört den Lesefluss und -spaß ganz gewaltig

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  3. By Alakroma on

    hmmm gute Story soweit, aber ich hätte noch ein paar Verbesserungsvorschläge:

    1. Die Dialoge hätte man etwas glatter schreiben können, da hat irgendwas gefehlt, und am besten auch die Smileys weglassen das passt net ;)

    2. Am Ende hat mir Irgendetwas gefehlt…weiß net aber man hätte es runder schreiben können

    Ansonsten hat mir die Pasta gefallen ;D

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  4. By RebelAngel on

    Pflanzteten? Nicht im Ernst, oder?
    Über den Rest kann man noch versuchen, wegzusehen. Aber PFLANZTETEN?
    Wenn das mit der Welt so weiter geht, gehen wir bald alle unter.

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  5. By Anonymous on

    Chaotische Groß- & Kleinschreibung, fehlende oder falsche gesetzte Kommata und diverse Rechtschreibfehler verderben leider die Lektüre einen ansonsten richtig guten Geschichte -.-

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