September 2

Das Russische Schlafexperiment

Russische Wissenschaftler hielten in den späten 1940er Jahren fünf Menschen für 15 Tage wach, indem sie ein experimentelles Gas benutzten, welches auf Wachmacher basierte. Sie wurden in einem Raum geschlossen, um die Aufnahme von Sauerstoff zu kontrollieren, sodass das Gas sie nicht tötete, da es in hohen Konzentrationen giftig war. Damals gab es noch keine Überwachungskameras, deshalb wurden die Testsubjekte mit Mikrofonen und 5 Zoll dicken Luken überwacht, welche als Fenster dienten. Die Kammer beinhaltete Bücher, Liegen ohne Bettwäsche, fließendes Wasser, eine Toilette und genug getrocknete Nahrung, um die fünf Personen über einen Monat am Leben zu halten.

Die Testsubjekte waren politische Gefangene, welche Gegner der Sowjetunion  im zweiten Weltkrieg waren.

Alles lief gut für die ersten fünf Tage; die Subjekte beschwerten sich kaum, weil ihnen (fälschlicherweise) versprochen wurde, dass sie befreit würden, wenn sie an dem Test teilnehmen würden, und für 30 Tage nicht schlafen würden. Ihre Gespräche und Aktivitäten wurden überwacht und es wurde notiert, dass sie immer wieder über traumatische Erlebnisse in ihrer Vergangenheit redeten und dass der generelle Ton der Konversationen nach dem vierten Tag dunkler wurde.

Nach fünf Tagen fingen sie an sich über die Situation und Geschehnisse zu beschweren, was bis hin zu ernsthafter Paranoia führte. Sie hörten auf miteinander zu sprechen und fingen an, abwechselnd zu den Mikrofonen und den Fenstern zu flüstern. Merkwürdigerweise dachten sie, sie könnten das Vertrauen der Tester gewinnen, indem sie ihre Kameraden verraten würden. Als erstes dachten die Wissenschaftler, dass dies ein Nebeneffekt des Gases wäre…

Nach neun Tagen, fing einer der Testobjekte an zu schreien. Er rannte den Raum entlang und schrie lauthals für ganze drei Stunden. Er versuchte weiter zu schreien, jedoch konnte er nur ein leises Quieken hervor bringen. Die Wissenschaftler nahmen an, seine Stimmbänder wären gerissen. Das überraschendste war aber, wie die anderen Personen im Raum reagierten… oder besser gesagt, nicht reagierten. Sie flüsterten weiter zu den Mikrofonen bis der Zweite von ihnen anfing zu schreien. Die zwei, die nicht schrien, nahmen die Bücher auseinander und verschmierten sie Seite für Seite mit ihren Exkrementen und klebten sie gelassen über die Fenster. Das Schreien stoppte plötzlich.

Genauso wie das Flüstern zu den Mikrofonen.

Nach drei weiteren Tagen untersuchten die Wissenschaftler stündlich die Mikrofone um sicher zu gehen, dass sie funktionierten, da es nahezu unmöglich war, dass aus einem Zimmer mit fünf Personen kein einziges Geräusch kommen könnte. Der Verbrauch von Sauerstoff zeigte an, dass alle fünf Menschen noch leben mussten. Um ehrlich zu sein, war der Verbrauch so groß wie von fünf Menschen, welche schwer trainiert waren und Sport trieben. Am Morgen des 14. Tages unternahmen die Wissenschaftler etwas, wovon sie meinten, sie würden es nicht tun, um von den Gefangenen eine Reaktion zu bekommen. Sie benutzten die Gegensprechanlage und hofften, irgendeine Antwort der Testsubjekte, welche für tot gehalten wurden, zu erhalten.

Sie verkündeten: „Wir öffnen die Kammer um die Mikrofone zu testen. Treten Sie von der Tür zurück und legen Sie sich flach auf den Boden oder Sie werden erschossen. Wenn alle mitarbeiten, wird einem von Ihnen die sofortige Freiheit gewährt.“

Zu ihrer Überraschung hörten die Wissenschaftler nur einen einzigen Satz in einer ruhigen Stimme: „Wir wollen nicht länger befreit werden.“

Diskussionen brachen unter den Wissenschaftlern und den Militäreinheiten aus, welche die Forschung finanzierten. Es wurde entschieden, dass um Mitternacht am 15. Tag die Kammer geöffnet wird, da sie keine Antworten mehr über die Gegensprechanlage erhielten.

Das Zimmer wurde vom Gas befreit und frische Luft wurde hinein geleitet. Sofort begannen die Probanden Einspruch zu erheben. Drei verschiedene Stimmen fingen an zu flehen, als ob sie um ihr Leben betteln würden,  das Gas wieder an zu schalten. Die Kammer wurde geöffnet und Soldaten wurden hinein geschickt um die Testsubjekte zu holen. Sie begannen lauter als sonst zu schreien. Dasselbe taten die Soldaten, als sie sahen, was in dem Raum war. Vier der fünf Personen waren noch am Leben, jedoch kann man es nicht wirklich als „leben“ bezeichnen.

Die Essensrationen wurden nach dem fünften Tag kaum mehr angerührt. Es wurden Stücke vom Fleisch des toten Testsubjektes in den Abfluss in mitten des Raumes gesteckt, sodass Wasser 4 Zoll hoch im Raum stand. Wie viel Wasser genau auf dem Boden war und wie viel Blut, wurde nie festgestellt. Alle vier überlebenden Menschen hatten Teile ihrer Muskeln und Haut von ihren Körpern gerissen. Die Zerstörung des Fleisches und das Enthüllen der Knochen ihrer Fingerspitzen zeigten, dass die Wunden per Hand verursacht wurden, nicht mit ihren Zähnen, wie die Wissenschaftler zuerst dachten. Genauere Untersuchungen der Position und Winkel der Wunden zeigten, dass die meisten , aber nicht alle, Verletzungen selbst zugefügt waren.

Die abdominalen Organe unterhalb des Brustkorbs aller vier übrigen Personen wurden entfernt. Während das Herz, die Lunge und das Zwerchfell noch am Platz waren, waren die Haut und die Muskeln, welche an den Rippen befestigt waren, abgerissen worden, wodurch die Lunge sichtbar wurde. Alle Blutgefäße und Organe waren noch intakt, sie wurden nur herausgenommen und auf den Boden gelegt, während sie ausgebreitet um die ausgeweideten Körper der Testsubjekte lagen. Man konnte den Verdauungstrakt aller vier sehen, wie sie Essen verdauten. Es wurde schnell klar, dass das, was sie verdauten, ihr eigenes Fleisch war, welches sie sich selbst von ihren Körpern rissen und über die vergangenen Tage aßen.

Die meisten der Soldaten, waren russische Spezialeinheiten der Einrichtung, welche sich dennoch weigerten, wieder in die Kammer zu gehen, um die Testobjekte zu holen. Die Gefangenen bettelten weiter, in der Kammer gelassen zu werden und flehten und verlangten abwechselnd das Gas wieder anzuschalten, damit sie nicht einschliefen.

Zu aller Überraschung kämpften die Testsubjekte erbittert darum, nicht aus der Kammer geschafft zu werden. Einer der russischen Soldaten starb, als einer von ihnen ihm den Hals aufriss. Ein anderer wurde schwer verletzt, als ihm die Hoden abgerissen wurden und eine Arterie in seinem Bein durch einen Biss verletzt wurde. Fünf weitere verloren ihr Leben, wenn man die mitzählt, welche in den folgenden Wochen Suizid begingen.

Im Kampf riss die Milz eines der Testsubjekte, wodurch er nahezu sofort verblutete. Ärzte versuchten ihn zu betäuben, was jedoch unmöglich schien. Ihm wurde mehr als zehn Mal mehr Morphin eingeflößt, als es ein Mensch aushalten würde und er kämpfte immer noch wie ein umzingeltes Tier, wodurch er die Rippen und einen Arm eines Doktors brach. Sein Herz schlug noch ganze zwei Minuten nachdem er soweit ausblutete, sodass mehr Luft in seinen Gefäßen war, als Blut. Selbst nachdem sein Herz aufhörte zu schlagen, schrie und schlug er für drei Minuten weiter um sich und attackierte jeden in seiner Reichweite. Er wiederholte immer wieder das Wort „MEHR“, immer und immer wieder, schwächer und schwächer werdend, bis er endlich still war.

Die drei überlebenden Testsubjekte wurden zurück gehalten und zu einer medizinischen Anstalt gebracht. Die zwei, deren Stimmbänder noch funktionierten, verlangten immer wieder nach dem Gas um wach gehalten zu werden.

Der am schwersten Verletzte der drei wurde zum einzigen Operationsraum der Anstalt gebracht. In der Vorbereitung, dem Patienten wieder alle Organe einzusetzen, fand man heraus, dass er immun gegen die Betäubung war, die sie ihm wegen der bevorstehenden Operation gegeben haben. Er kämpfte gegen die Fesseln an, als sie ihm das Gas zum Einatmen gaben, um ihn unter Narkose zu bringen. Er schaffte es, ein 4 Zoll breites Lederband zu zerreißen, welches ihn unten halten sollte, wobei er gleichzeitig von einer 100kg schweren Kraft unten gehalten wurde. Man brauchte nur etwas mehr Betäubungsmittel als normal. um ihn zu beruhigen. In dem Moment. als sich seine Augenlider schlossen, hörte sein Herz zu schlagen auf. In der Autopsie dieses Testsubjekts fand man heraus, dass sein Blut dreimal so viel Sauerstoff beinhaltete, als bei einem normalen Menschen. Seine Muskeln, welche noch an seinem Skelett befestigt waren, wurden fasst abgerissen und neun Knochen brachen, während er versuchte, sich gegen die Betäubung zu wehren. Die meisten der Brüche kamen von seiner eigenen Muskelkraft, welche er aufwand.

Der zweite Überlebende war der erste der ursprünglichen Fünf, der das Schreien anfing. Da seine Stimmbänder zerstört waren, konnte er der Operation nicht widersprechen. Das Einzige was er tat, war, dass er seinen Kopf wild hin und her schüttelte, als das Betäubungsgas zu ihm gebracht wurde. Er nickte, als jemand widerwillig vorschlug, die Operation ohne Betäubung zu versuchen. Er reagierte während der ganzen 6 stündigen Operation überhaupt nicht. Der Chirurg, der die Operation unternahm, sagte immer wieder, dass es medizinisch unmöglich war, dass der Patient immer noch am Leben war. Eine entsetzte Krankenschwester sagte aus, dass sie gesehen habe, dass der Patient immer wieder zu lächeln anfing, als sich ihre Augen trafen.

Als die Operation endete, schaute das Subjekt zu dem Chirurg und fing an laut zu schnaufen. Er versuchte unter Anstrengung zu sprechen. Der Doktor dachte, dass es etwas Wichtiges wäre, was der Patient mitzuteilen habe, so ließ er einen Stift und einen Block holen, sodass der Patient seine Nachricht aufschreiben konnte. Das was er schrieb, war einfach nur: „Schneidet weiter.“

Die anderen beiden Testsubjekte wurden der gleichen Operation unterzogen. Bei beiden wieder ohne Betäubung, jedoch mussten beide Paralytiker während der gesamten Operation einnehmen. Der Chirurg meinte, dass es unmöglich wäre zu operieren, während die Patienten ständig lachten. Als sie paralysiert waren, konnten sie dem Geschehen nur noch mit ihren Augen folgen. Die Wirkung der Paralytiker schwand jedoch abnormal schnell, sodass die beiden versuchten, ihre Fesseln zu zerbrechen. Im Moment, in dem sie sprechen konnten, verlangten sie sofort wieder nach dem Gas, welches sie so lange wach hielt. Die Wissenschaftler versuchten zu fragen, warum die Patienten sich selbst verletzten, warum sie sich ihre eigenen Gedärme aus ihren Körpern rissen und warum sie das Gas so sehr wollten.

Die einzige Antwort, die sie bekamen war: „Ich muss wach bleiben.“

Die Fesseln aller drei Testsubjekte wurden gelockert und sie wurden wieder in die Kammer gesperrt, sodass die Forscher, Wissenschaftler und die Soldaten entscheiden konnten, was sie machen sollten. Die Forscher, welche unter dem Zorn der Soldaten standen, weil sie ihre Forschungsziele nicht erreichten konnten, schlugen vor, die restlichen Testsubjekte einschläfern zu lassen. Der befehlshabende Offizier sah jedoch Potential und wollte sehen, was noch passieren würde, wenn man das Gas wieder anschalten sollte. Die Wissenschaftler widersprachen so gut sie konnten, wurden aber überstimmt.

Die Testsubjekte wurden darauf vorbereitet, indem sie am EEG angeschlossen und ihre Fesseln gepolstert wurden. Zu aller Überraschung hörten die Patienten auf sich zu wehren, in dem Moment, in dem klar war, dass sie wieder in die Kammer zurück und unter das Gas gebracht würden. Es war offensichtlich, dass alle drei nun versuchten, nicht mehr einzuschlafen. Eines der Subjekte, welches sprechen konnte, summte laut und ständig. Das, das nicht mehr sprechen konnte, drückte seine Beine gegen die Lederbänder so stark es konnte, zuerst links, dann rechts und dann wieder links, damit es sich auf etwas konzentrieren konnte. Das dritte Testsubjekt hob seinen Kopf und blinzelte rapide. Das wurde auch als erstes an das EEG angeschlossen und die Wissenschaftler beobachteten überrascht die Gehirnwellen von ihm. Sie waren die meiste Zeit normal, aber manchmal flach ohne bestimmten Grund. Es schien so, als ob er immer wieder hirntot wäre, kurz bevor er wieder normal wurde. Die Forscher konzentrierten sich auf das Papier des EEGs, welches die Gehirnwellen aufzeichnete, jedoch sah eine Krankenschwester in seine Augen. In dem Moment schlossen sich diese und sein Kopf fiel auf das Kissen. Zur selben Zeit veränderten sich die Gehirnwellen zu einem Zustand eines tiefen Schlafes, dann wurden sie immer flacher und sein Herz hörte auf zu schlagen.

Das einzige überlebende Testsubjekt, welches sprechen konnte, fing an zu schreien, dass es sofort eingeschlossen werden solle. Seine Gehirnwellen zeigten die gleichen Linien an wie bei dem, der kurz zuvor eingeschlafen und gestorben war. Der Kommandant gab den Befehl, die Kammer mit beiden Subjekten und den drei Forschern zu versiegeln. Einer der genannten drei zog sofort seine Pistole und schoss dem Kommandanten zwischen die Augen. Dann drehte er sich zu dem stummen Subjekt und schoss ihm genauso in den Kopf.

Er zielte mit der Pistole auf das verbleibende Subjekt, welches immer noch auf der Liege geschnallt war, als die Doktoren aus dem Zimmer flohen. „Ich werde nicht hier drin mit diesem Ding eingesperrt werden! Nicht mit dir!“, schrie er zu dem Mann, welcher auf der Liege lag. „WAS BIST DU?“, fragte er, „Ich muss es wissen!“

Das Subjekt lächelte.

„Hast du es so schnell vergessen?“ fragte er. „Wir sind ihr. Wir sind der Wahnsinn, der in allen von euch schlummert, verlangend danach, jeden Moment eures animalischen Verstandes frei gelassen zu werden. Wir sind das was ihr jede Nacht in euren Betten versteckt. Wir sind das, was ihr zu Stille betäubt und paralysiert, wenn ihr zum nächtlichen Himmel geht, den wir nicht betreten können.“

Der Forscher hielt inne. Dann zielte er auf das Herz des Subjektes und schoss. Das EEG stagnierte, als das Subjekt schwach hervorbrachte: „So… nahezu… frei…“

Übersetzer: MeGustaGamesLP

Original: http://creepypasta.wikia.com/wiki/The_Russian_Sleep_Experiment


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Verfasst 2. September 2012 von Icebird in category "Träume & Wahnsinn

27 COMMENTS :

  1. By turbo on

    so ein schwachsinn… vorallem: es gab noch keine videokameras… es gab 1888 die erste videokamera… wie sonst ist der zweite weltkrieg gefilmt worden? vorallem hat naturlich keiner auch nur ein foto von dem ganzen gemacht… alles quatsch

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  2. By Bettina titz on

    Als ich den Text das erste mal überflogen hab dachte ich dass wär der Holocaust bei den Nazis….aber nicht mal die wären zu sowas in der Lage…Russen also

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  3. By Matze Kaubens-ihrer on

    Was für ein Gas wurde verwendet???LOST Gas kann es ja nicht gewesen sein wenn es einem gas auf organischer Basis entspricht,so müsste es ja ein synthetisiertes Hormon sein welches spezifische Rezeptoren stimuliert.Mich würde interessieren auf welchen Forschungsgrundlagen die Weiterführung des Experimentes zur Folge hatte bzw basiert

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  4. By lisa.dnt.lok.bhnd.u on

    Ich hab mich fast übergeben, ernsthaft mir wurde echt schlecht.Die Story ist nicht mehr gruselig sondern nur krank… ;(

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  5. By Lilya on

    Das ist mir auch aufgefallen. :D
    Ich glaub, der Autor hat den mit der Milz irgendwie vergessen oder den mit der ersten OP.

    Aber ne coole Story ists trotzdem irgendwie.

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    1. By jonas on

      Da steht die 2 die nicht schrien. 2 haben schon geschrien. Demnach wären es ja nur 4 aber am Anfang steht ja dass es 5 waren

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    1. By unicorn on

      Weil der ein Gefangener war un gehofft hatte durch diesen Versuch frei zu kommen… Junge ließ es dir mal richtig durch ;)

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    2. By Juko01 on

      der meinte ja der will nicht freigelassen werden. ich glaub er meint dieses animalische was in jedem menschen steckt und verborgen wird und alle drei wollten ja wieder eingesperrt werden um wach zu bleiben. es hätte also nur noch wenig gefehlt um seine animalische Seite komplett zu befreien und nicht mehr menschlich zu sein.

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  6. By Xanderbird on

    Hi,
    geile Story, keine Frage :D
    Was ich mich bloß Frage: Haben sich die Autoren nicht verzählt?
    1.Toter: Wird beim Öffnen des Raums bemerkt :)
    2.: Milz gerissen :D
    3.: OP, die Erste
    Und dann: Ein Gefangener wird operiert und schreibt: „schneidet weiter“, danach kommt „Die anderen beiden Testsubjekte “ wurden der gleichen Prozedur unterzogen (oder so :D) ->Wir haben doch nur noch 2 Lebende, wie sollen da neben dem schon Operierten 2 weitere operiert werden, und das setzt sich fort :D
    Stimmt es oder hab ich was überlesen?
    LG

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  7. By Nicolas on

    Ich finde es interessant das die Subjekte ohne Betäubung überlebt haben! Aber warum die Ärzte nicht einfach die Subjekte herausgenommen habe und frei Liesen wie sie es gesagt haben aber echt schlimme Geschichte !!

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    1. By Tam on

      Ich glaube es hätte ganz böse werden können, wenn die „Testobjekte“ wieder Frei gelassen worden wären,…

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  8. By Hawky on

    Dieses gas war wie eine starke droge (oder war eine), auf jeden fall war das resultat das sie extrem süchtig geworden sind, auserdem hat es die nervenbahnen neutralsiert und das gehirn wurde verändert, ihre instinkte sagten: ´´ iss mich, zerfleische mich, verstümmele mich ich bin die einzigste nahrung die du brauchst. ,,
    Das war warscheinlich der grund.
    Ich hoffe du blickstetzt durch.
    .euer Hawky

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  9. By Fränzi on

    Boah meine absolute Lieblings Creepy Pasta ich les sie mir so oft durch aber sie wird nie langweilig :D

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    1. By Felizitas on

      In der doku die ich gehört habe ist der eine tot die anderen zwei streben beim Kampf das man sie aus der Zelle raus hört und zwei wurden operiert und zurück gefahren und wieder ein gesperrt. Hört sie euch einfach mal an ist schon spannend:-)

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